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…technology is no replacement for the simple techniques…  -   August 19th, 2007 in IT Allgemein, Technology

From the weblog Humanized.org about MoonEdit: Redux - Commentary Software Development

weblog article

Last year, Aza wrote an article about how MoonEdit enabled us Humanized folks to do some painless collaboration. Someone recently posed the question:

[A year] after that posting, do you still make a lot of use of collaborative editing for recording group talk and crystallizing it into more cohesive documents?

The simple answer is: No.

We hardly use real-time collaborative editing anymore. I’m really glad this question got asked, because it forced me to evaluate how our work flow evolved over the past year. Aza’s article remains as true as it was when he wrote it: MoonEdit enables some a very powerful and easy collaboration system. So why don’t we use it anymore?
Several reasons.

(1) We got offices with whiteboards. Even before we got an office we got together every single day in the same place with consistent access to really big white boards. For architectural and design discussions, these two tools (white boards and physically being in the same place) cannot be beat. Ideas happen faster, get refined faster, get drafted and drawn (which is often better than getting typed), get erased and replaced with better ideas, etc.

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Tango project aims to clean up the desktop  -   August 17th, 2007 in Design, IT Allgemein, Technology

One obstacle for Linux to overcome on the desktop is the lack of a consistent visual interface. While Microsoft Windows and Mac OS X offer users and developers consistent themes, Linux supports a plethora of dissimilar desktop environments and window managers. The Tango Desktop Project is working to change that.
The Tango project is an effort to establish high-usability visual themes for Linux desktops that function consistently across multiple desktop environments. Tango evolved from private discussions between Novell’s Jakub Steiner and Mozilla Visual Identity Team lead Steven Garrity. The project went public at the Boston GNOME Summit in October. Project participants are working on specifications for cross-environment themes and a fully compatible theme they hope will be adopted by vendors.

Garrity said his experience with polishing the Firefox user interface convinced him that an effort targeted at Linux desktops would yield similar results: highly beneficial to the end-user experience for a relatively low expense in developer time. Garrity and Steiner sought out the best artists they knew and the team began setting out its goals. At the GNOME Summit they gave a presentation on their work and opened a Web site and mailing list.

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Linus Torvalds: “Microsoft ist einfach uninteressant für mich”  -   August 13th, 2007 in IT Allgemein


Linux-Vater über den US-Softwareriesen, Open Source und Privates - Vorteile von Linux: Geld spielt eine Nebenrolle

Computerworld führte nun ein Interview mit Linux-Urvater Linus Torvalds. In dem Gespräch ging es um den Ursprung von Linux, die Relevanz von Open Source und das Verhältnis zu Microsoft.
“Ich habe drei Kinder und ich weiß ich kann für ihre Bildung bezahlen. Was brauche ich mehr?”

Zu Beginn war es Computerworld ein Anliegen zu erfahren, was denn die eigentlichen Absichten von Linux waren. Linus Torvalds stellte dabei klar, dass keinerlei finanziellen Absichten dahinter gesteckt hätten. Auch wäre ihm der Ruhm beziehungsweise Bekanntheitsgrad egal gewesen, denn er habe nie damit gerechnet, dass Linux zu solch einem Erfolg würde. Es sei ein persönliches Projekt gewesen zu dem Torvalds ganz einfach Feedback wollte. Das Ausmerzen von Fehlern und stetige Programmieren hätten und würden ihm nach wie vor Spaß bereiten. Und daher sei er stolz, dass man nach 16 Jahren Entwicklung soweit gekommen sei, auch wenn mittlerweile zahlreiche unterschiedliche Distributoren die Entwicklung quasi im Alleingang vorantreiben. Auch die Frage hin, ob er nicht das Gefühl habe die Chance seines Lebens verpasst zu haben ein eigenes proprietäres Linux zu entwickeln antwortete Torvalds entschlossen: Nein, wirklich. Zu aller erst bin ich eigentlich gut dran. “Ich lebe in einem großen Haus, mit einem netten Garten und einem Reh das gelegentlich vorbeischaut und die Rosen isst. Ich habe drei Kinder und ich weiß ich kann für ihre Bildung bezahlen. Was brauche ich mehr?”
“Ich habe nichts zu verlieren”

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Prominenter Kernel-Entwickler hört auf  -   August 12th, 2007 in IT Allgemein

Der Linux-Kernel-Entwickler Con Kolivas zieht sich zurück: diese Ankündigung bedeutet nicht nur einen großen Verlust für die Entwickler des Linux-Kernels, sondern auch für die Verfechter eines Linux-Desktop.

Job, Kinder und Japanisch

Con Kolivas ist einer der bekanntesten Entwickler im Linux-Kernel-Team und ist zudem in der Community für seine Patchsets für den Kernel - diese wurden mit “-ck” markiert - sehr beliebt und angesehen. In Zukunft will sich Kolivas verstärkt seiner Familie und seinen beiden Kindern, aber auch seinem Hauptberuf - als Anästhesist in einem Spital im australischen Melbourne und dem Erlernen von Japanisch widmen.

Schnellere Rechner, die langsamer arbeiten

Im Interview skizziert Kolivas seine Anfänge in der Linux-Entwicklung bis zum Ende nach. Der Beweggrund für seine Linux-Karriere war der Wunsch nach einem Desktop-Betriebssystem, das funktioniert und sich einfach bedienen lässt. “Der Desktop-PC ist Schrott. Wir alle besitzen heute Computer, die vor zehn Jahren noch als Supercomputer galten, aber warum ist dennoch alles so langsam? Wenn die Rechner exponentiell schneller wurden, warum dauert es immer länger bis ein Computer hochfährt und die Anwendungen starten? Natürlich gab es in einigen Bereichen wesentliche Verbesserungen - etwa beim Video-Encoding - aber im Großen und Ganzen ist alles andere unglaublich viel langsamer als früher. Das Standardargument lautet, dass die Rechner heutzutage so viel mehr leisten, dass es nicht fair ist, sie mit früheren Rechnern zu vergleichen. Nun gut, wenn dem so ist, dann müssten die heutigen Rechner, die gut zehn Mal langsamer sind und nicht tausend Mal schneller, rund 10.000 Dinge mehr machen als ihre Vorgänger. Es ist klar, dass diese 10.000 anderen Dinge, die sie nun können, finden sich alle an den falschen Plätzen”, so Kolivas.

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