Warum sind die AnwenderInnen noch nicht genug frustriert?
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bin eh frustriert, dann hab i ubuntu instaliert
und war no viel mehr frustriert. Dem dau ist das betriebssystem sowas von wurst, aber es sollen problemlos alle programme drauf laufen, und bill the gate weiß genau wie er uns ködert, jeder hofft auf was besseres, also kauft man - so wahnsinnig teuer ist win nicht, allemal billiger als sich tagelang mit linux herumzuquälen bis man das ding lernt - und dann funktionieren alle gekauften winprogramme nicht mehr und viele gibt es überhaupt nicht für linux. und was OO, FF & TB betrifft, ich verwende alle gerne und ausschließlich, aber meinen pda kann ich nur mir urkomplizierten verrenkungen abgleichen. antwort genug?
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Re: Vielleicht _sind_ die Benutzer einfach nicht frustriert!
Benutzer nicht frustriert
Ich sehe das auch so. Es gibt zwei Arten von Benutzern:
a) die den PC verwenden, wenn sie müssen und froh sind, wenn sie sonst mit ihm nichts zu tun haben. Die haben kaum eine Lobby (Foren, Newsgroups)
b) die sich mit dem PC mehr oder weniger eingehend befassen. Das sind die, die jammern und Stimmung machen. MS sch…e und so, Linux super oder auch sch…e und so. Solaris ganz super oder MacOS.
Wer sich nicht den ganzen Tag über mit Computer beschäftigt, wird MS wahrscheinlich gut genug finden und keinen Grund haben, sich Linux anzutun. Wer einen Mac hat, detto.
Studie: IT-Spezialisten weisen viermal häufiger Stress-Symptome auf als der Durchschnitt der befragten Arbeitnehmer
Leiden Sie unter chronischen Schlafstörungen, kommt es bei Ihnen vermehrt zu Sodbrennen oder leiden Sie gar unter Gastritis? Fühlen Sie sich erschöpft und können Sie trotzdem schwer abschalten? Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) aus Gelsenkirchen (Deutschland) zeichnet ein wenig schmeichelhaftes Bild der IT-Branche, wie das Branchenportal ZDnet berichtet. Dabei wurden dezidiert Projektmitarbeiter unter die Lupe genommen.
Top und Flop
Demnach bietet das Arbeitsfeld der IT-Fachleute zwar viel Abwechslung bei überdurchschnittlich hohen Gehältern, gleichzeitig weisen Projektmitarbeiter aber auch viermal häufiger als der Durchschnitt der deutschen Beschäftigten Symptome massiven Stresses auf. Dauern diese Phasen der permanenten Müdigkeit, Magenbeschwerden und Schlafstörungen länger als acht Wochen, führen sie laut den Studienleitern zu einer Häufung chronischer Erschöpfung - einem Frühindikator des Burnout-Syndroms.
Was passiert?
Entwickelt sich diese Phasen so zu einem nachhaltig andauernden Zustand, kommt es schließlich zum Burnout. Diese chronische Erschöpfung körperlicher und psychischer Reserven bringt komplette Energielosigkeit, Demoralisierung, Gleichgültigkeit und Zynismus mit sich. In schlimmen Fällen dauert die vollständige Genesung mehrere Monate. Neben den körperlichen Beeinträchtigungen kommt es bei dauerhafter Überarbeitung auch zur Vernachlässigung sozialer Kontakte und im extremsten Fall zur Isolation.
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IT bis zum Burnout - Stress killt die Arbeitnehmer
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Nicht der Computer, der Mensch sei der Maßstab aller Dinge. Beim Informatik-Workshop an der Uni Klagenfurt kam auch KI-Pionier Joseph Weizenbaum zu dieser Erkenntnis
Nicht der Computer, der Mensch sei der Maßstab aller Dinge. Beim Informatik-Workshop an der Uni Klagenfurt kam auch Joseph Weizenbaum, Pionier der Künstlichen Intelligenz, zu dieser Erkenntnis.
“Lehrt die Kinder, sich wirklich ausdrücken zu können.” Für Joseph Weizenbaum, Mathematiker, Informatiker und Pionier der “künstlichen Intelligenz” ist das die wichtigste Aufgabe der modernen Informationsgesellschaft. “Denn”, so der deutsch-amerikanische Wissenschafter und Philosoph kürzlich auf dem Informatik-Workshop “Medichi”an der Universität Klagenfurt: “es ist die Sprache, die den Menschen zum Menschen macht.”
Weizenbaum muss es wissen, hat er doch in den Sechzigerjahren am Massachusetts Institut of Technology (MIT) das legendäre Computerprogramm “Eliza” entwickelt, in dem ein “künstlicher” Psychotherapeut einem menschlichen Patienten gegenübersitzt und mit diesem ein Gespräch simuliert. “Eliza” löste eine Revolution in der Computerforschung aus. Ihre Adepten sahen damals die Erschaffung einer dem Menschen überlegenen künstlichen Intelligenz, einer selbstständig denkenden Maschine also, in greifbare Nähe gerückt. Weizenbaum, Sohn eines 1936 aus Berlin in die USA emigrierten jüdischen Kürschnermeisters, erschrak später zutiefst, wie er erzählte, als er die Tragweite seines Geniestreichs für Mensch und Gesellschaft erkannte.
Hersteller Quanta will die für den OLPC entwickelte Hardware für eigenen Low-Cost-Computer nutzen - Soll um 200 US-Dollar erhältlich sein
Als vor einigen Monaten Berichte aufkamen, dass das One Laptop per Child Projekt ihren “100-Dollar-Laptop” auch in den normalen Handel bringen will, sorgte dies für einiges Interesse. Doch die Hoffnungen so mancher Computerinteressierter auf diese Weise an einen kostengünstigen Laptop kommen zu können, wurden rasch enttäuscht. OLPC-Initiator Nicholas Negroponte erteilte entsprechenden Bestrebungen eine strikte Absage: Die Geräte seien für die ärmsten Kinder dieser Welt und nicht für den freien Handel gedacht.
Angebot
Quasi über die Hintertür könnten vom 100-Dollar-Laptop Begeisterte nun aber doch noch an ein entsprechendes Gerät kommen - zumindest zum Teil. Denn der für die Produktion der Laptops zuständige Hersteller Quanta will die aus dem Projekt endstandene Hardwarekombination als eigenes Gerät auf den Markt bringen, dies berichtet Arstechnica.
Preisfrage
Diese soll zwar mehr als der OLPC XO kosten, mit 200 US-Dollar aber noch immer deutlich kostengünstiger als herkömmliche Laptops sein. Weitere Details wollte Quanta-Chef Michael Wang derzeit noch nicht nennen, so bleibt vor allem auch die Wahl der darauf installierten Software offen.
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100-Dollar-Laptop kommt nun doch in den Handel - mehr oder weniger
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