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Jef Raskin, der geistige Vater des Macintosh-Computers, ist gestorben.  -   February 26th, 2007 in Design, Firmen Stories, IT Allgemein

Der 61-jährige starb am 26 Februar 2005 in seinem Haus in Pacifica bei San Francisco.

In Memory of Jef Raskin
March 9, 1943 - February 26, 2005

We lost one of the great ones today, a good and generous man.
Dave Burstein

Raskin trug bei Apple in den frühen 80er Jahren die Mitarbeiter-Nummer 31. Ihm wird die Entwicklung des Macintosh zugeschrieben, mit dem Apple die Benutzeroberfläche von Computern revolutionierte. Der Mac faszinierte die Benutzer damals mit Dingen wie “point-and-” oder “drag-and-drop”.

Von Hause aus Mathematiker, betätigte sich Raskin auch als Orchester-Musiker, Komponist, Radrennfahrer und Designer von Modellflugzeugen. Er schrieb das Buch “The Human Interface” und gründete das Raskin Center for Human Interfaces. Zuletzt war der Computerpionier damit beschäftigt, die Software für sein Projekt “Archy” fertigzustellen, einer Zusammenstellung von Designprinzipien für Mensch-Maschine-Schnittstellen.

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Fünf Jahre vor der Vorstellung des Apple Macintosh am 24. Januar 1984 macht sich Apple-Chairman Mike Markkula Gedanken darüber, ob sein Unternehmen nicht einen 500-Dollar-Computer auf den Markt bringen sollte. Markkula beauftragte damals Jef Raskin mit dem geheimen “Annie”-Projekt. Raskin war für die Publikationen bei Apple, insbesondere Handbücher, verantwortlich und sollte eigentlich sich stärker um die Entwickler kümmern, die Anwendungen für den Apple II schreiben.

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Ein Schalter ist eine Welt — zum Tode von Jef Raskin  -   February 23rd, 2007 in Design, IT Allgemein

Im Alter von 61 Jahren erlag der Philosoph und Mediendesigner Jef Raskin am 26. Februar seinem Krebsleiden. Als Koordinator und Ideengeber bei Apple als Mitarbeiter Nummer 31 angestellt, gilt Raskin als eigentlicher Vater der Benutzeroberfläche des Apple Macintosh. Mit dem vom McIntosh-Apfel abgeleiteten Rechner — auch dieser Name stammt von Raskin — wurde die Idee einer intelligenten Verbindung zwischen Mensch und Maschine erstmals auf breiter Ebene erlebbar. Zuletzt arbeitete Jef Raskin am Jef Raskin Center for Humane Interfaces, das erst im Januar mit einer IBM-Spende von 2 Millionen Dollar die Arbeit aufnehmen konnte. Seinen letzten öffentlichen Aufritt hatte er in einem Dokumentarfilm, der die ganze Spannbreite seiner Interessen zeigt.

Jef Raskin — das zweite f in seinem Vornamen ließ er als redundante Information streichen — wurde am 8. März 1943 in New York geboren. Er studierte Mathematik und Philosophie und Musik in New York sowie Informatik in Pennsylvania. Seine Abschlussarbeit im Jahre 1967 bestand aus einem Programm, das ursprünglich Musik komponieren sollte. Zum Promotionsstudium wechselte Raskin an die Universität von Kalifornien in San Diego, wo er von 1970 bis 1974 als “Assistent Professor Visual Arts” Kunst und Fotografie unterrichtete und das Third College Computer Center aufbaute. Seinen Abschied von der Universität zelebrierte Raskin in einem Heißluftballon, weil “heiße Luft das Einzige ist, das eine Universität produziert”. Er schlug sich als Autor für Dr. Dobbs Journal und als Musiker durch, bis er 1975 die Firma Banister & Crun gründen konnte. Sie sollte eigentlich mit dem 8080 von Intel groß ins Programmiergeschäft einsteigen. Die Firma produzierte schließlich Handbücher für National Semiconductor, Heath, Hewlett-Packard und Xerox. 1978 wurde Raskin als “Manager of Publications” bei Apple eingestellt, wo er das Handbuch für den Apple II schrieb.



Das intelligente Interface  -   February 23rd, 2007 in Design, IT Allgemein

Neue Ansätze für die Entwicklung interaktiver Benutzerschnittstellen

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Neue Ansätze für die Entwicklung interaktiver Benutzerschnittstellen
Raskin, Jef
Addison Wesley in Pearson Education Deutschland GmbH, München

ISBN-13: 978-3-8273-1796-4
ISBN-10: 3-8273-1796-7
Kartoniert/Paperback
Erscheinungsjahr: 2001
267 S. m. Abb. 24 cm

Klappentext:

Mit dem Apple Macintosh wurde vor mehr als 20 Jahren das Zeitalter der grafischen Benutzeroberfläche eingeläutet. Jef Raskin, der Koordinator dieses Projekts, stellt in diesem richtungsweisenden Buch erneut sein so visionäres wie praktisches Denken unter Beweis. Er stellt fest, dass die Bedienung von Computern und Anwendungsprogrammen unnötig komplex geworden ist und dass uns viele der heutigen Interface-Paradigmen nicht mehr weiterführen. Raskin plädiert dafür, beim Interface-Design neue Wege zu gehen und den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen.

Wer ist es nicht leid, sich auch für einfachste Anwendungszwecke in unübersichtlich gewordene Menüs und Benutzer-Oberflächen einarbeiten zu müssen? Wer hat nicht genug davon, mit Programmversionen zu arbeiten, die nach kurzer Zeit bereits wieder veraltet sind? Jef Raskin zeigt Wege auf, um Schnittstellen zu entwickeln, die der Anwender einfach und problemlos bedienen kann, ohne so manches Ärgernis in Kauf nehmen zu müssen, mit dem heutige Lösungen all zu oft behaftet sind. Nicht nur Software-Entwicklern und Produkt-Managern bietet dieses Buch somit eine Fülle neuer Perspektiven und Denkanstöße.

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The Promise of Personal Supercomputers  -   February 23rd, 2007 in IT Allgemein, Technology

What will it take to put thousands of microprocessors in cell phones and laptops?

1996vstoday.jpgNOT SO SUPER: A supercomputer in 1996 (top left) capable of calculating one trillion operations per second took up about 2,000 square feet and consumed 500,000 watts. Recently, Intel unveiled an 80-core research chip (bottom right) that achieves the same calculation rate but is the size of a large postage stamp and uses about 65 watts.
Credit: Intel

Last week, Intel announced a research project that made geeks jump with glee: the first programmable “terascale” supercomputer on a chip. The company demonstrated a single chip with 80 cores, or processors, and showed that these cores could be programmed to crunch numbers at the rate of a trillion operations per second, a measure known as a teraflop. The chip is about the size of a large postage stamp, but it has the same calculation speed as a supercomputer that, in 1996, took up about 2,000 square feet and drew about 1,000 times more power.



Google bester Arbeitgeber in den USA  -   February 22nd, 2007 in Technology

Für die Studie wurden 105.000 Mitarbeiter bei 446 Firmen befragt

Google ist einer Studie zufolge der beste Arbeitgeber in den USA. In dem zehnten jährlichen Ranking von “Fortune” verdrängte der Internet-Konzern damit die Biotechnologiefirma Genentech von der Spitze. An dritter Stelle lagen Wegmans Food Markets.

Die Zusatzleistungen

Google biete seinen Mitarbeitern unter anderem Textilreinigung, Fahrdienste, Massagen und kostenlose ärztliche Betreuung vor Ort, begründete die Zeitschrift am Montag ihre Wahl. Von den 100 besten Firmen boten etwa ein Drittel Kinderbetreuung am Arbeitsplatz. Im Vergleich zu der ersten Erhebung von vor zehn Jahren stieg die Zahl der Firmen mit Telearbeit von 18 auf 82. Für die Studie wurden 105.000 Mitarbeiter bei 446 Firmen befragt.(Reuters)

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TelePresence könnte helfen CO2 zu verringern  -   February 22nd, 2007 in IT Allgemein, Technology

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Das kürzlich gelaunchte TelePresence soll helfen die Kommunikation innerhalb oder auch zwischen Unternehmen effizienter zu machen. 60 Prozent der gesamten Kommunikation ist non-verbal, so sei es laut Cisco enorm von Vorteil sein Gegenüber immer sehen zu können. Aber nicht irgendwie. Am besten sollte es so wirken, als wäre der Gesprächspartner im selben Raum. Ciscos Lösung ist ein verzögerungsfreier Video-Stream auf Ultra-HD-Bildschirme, auf denen die Personen 1 zu 1 abgebildet werden.

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Das Audiosystem gibt die korrekte Sitzposition des Sprechenden wieder und zur Kollaboration können Daten in Echtzeit digital ausgetauscht werden. Große Konzerne, die die nötigen Mittel zur Verfügung haben, können derart massive Einsparungen auf längere Sicht erzielen, da ein Großteil der Geschäftsreisen eingespart werden könnte. Bislang sind in Europa lediglich eine Handvoll dieser Systeme im Einsatz. Insgesamt werden weltweit etwa 100 TelePresences ausgerollt.
(Zsolt Wilhelm aus Cannes)

TelePresence Wiki
CISCO TelePresence



Linux und OpenOffice.org ganz oben auf der Wunschliste von Dell-KundInnen  -   February 20th, 2007 in IT Allgemein

Computer-Hersteller lässt auf eigener Webseite über neue Angebote abstimmen - mit interessanten Ergebnissen

Mit einer eigenen Webpage namens “Ideastorm” versucht der Computerhersteller Dell seit kurzem die Wünsche der eigenen KundInnen herauszufinden. Dabei zeigen sich nun einige interessante Ergebnisse.

Freie Wahl

So steht das Verlangen nach Dell-Rechnern mit vorinstalliertem und supportetem Linux ganz oben auf der Liste der Begehrlichkeiten. Dies wahlweise als alleiniges Betriebssystem oder im Multi-Boot mit einer Windows-Variante.

Clean

An zweiter Stelle folgt dann die Vorinstallation von OpenOffice.org als freie Office-Alternative. Verbreitet ist auch der Wunsch danach ein cleanes System geliefert zu bekommen, und nicht eines, das mit Softwaredraufgaben von AOL, Earthlink oder Google “aufgewertet” wurde. Weiteres findet sich auf der Liste noch der explizite Wunsch für die Unterstützung von Linux-Laptops, sowie danach, dass der Firefox als Default-Browser ausgeliefert wird.

Abwarten

Bindend ist die Liste für Dell freilich nicht, immerhin hat der Hersteller aber versprochen sich die Meinung der eigenen KundInnen zu Herzen zu nehmen und entsprechend zu reagieren. Bleibt also abzuwarten, ob Dell tatsächlich in Zukunft verstärkt freie Software als Alternativen für seine Rechner anbietet. (red)



First “Commercial” Quantum Computer Solves Sudoku Puzzles  -   February 19th, 2007 in IT Allgemein, Technology

Quantum computing company banks on a long-shot form of quantum computing

A Canadian firm today unveiled what it called “the world’s first commercially viable quantum computer.” D-Wave Systems, Inc., “The Quantum Computing Company,” during a much ballyhooed rollout at the Computer History Museum in Mountain View, Calif., hailed the new device as a big step toward the age of quantum computing, decades earlier than scheduled.
But experts say the announcement may be a bit—er—premature. Even if the computer were to work as advertised, it still would be nearly 1,000 times too small to solve problems that stump ordinary computers. Moreover, researchers do not know whether it will work at bigger sizes.

“There are still a lot of ifs and maybes here,” says quantum computing researcher Seth Lloyd of the Massachusetts Institute of Technology. But he credits D-Wave for its willingness to test the idea. “From the scientific perspective,” he says, “what they’re doing is very interesting.”

A working quantum computer is the dream of every national security official and hacker on Earth. The bits inside existing computers constantly flip between 0 and 1 as they perform small steps such as “if 0, then 1.” But quantum physics allows particles like atoms, electrons and photons to be in two places at once—meaning they can represent 0 and 1 simultaneously, allowing more complex calculations.



Quantum computing at 16 qubits  -   February 18th, 2007 in Technology

A Canadian firm has built what it claims is the first fully functional quantum computer and has used it to solve a number of simple problems.

But some researchers argue that the computer isn’t powerful enough to beat conventional machines, and question whether it can be scaled up to a useful size. True quantum computing, they say, is still a long way off.

D-Wave Systems, a company based in British Columbia, debuted its system on 13 February at the Computer History Museum in Mountain View, California. Although still a prototype, company officials say the machine can execute three relatively simple tasks: searching for matches in a protein database, creating a seating chart for a wedding reception, and finishing a sudoku puzzle.

That makes it a commercial first. But some critics say it has been oversold in the press: “Almost every popular article written on this has grotesquely over-hyped it,” says Scott Aaronson, a computer scientist specializing in quantum computing at Waterloo University in Ontario, Canada. He says the machine in its current form is “completely useless from an industrial perspective”.



IBM Launching an Open Desktop Solution  -   February 12th, 2007 in IT Allgemein

“IBM just announced their intent to release an open desktop solution which they’re calling “Open Client Offering.” The new offering will make it possible for big businesses to present their employees with a choice of running Linux, Macintosh or Windows software on desktop PCs, using the same underlying software code, which will cut the cost of managing Linux or Apple relative to Windows. If this project succeeds, it will make it unnecessary for companies to pay Microsoft for licenses for items that don’t rely on Windows-based software. IBM plans to also roll this out in-house to 5% of their 320,000 employees worldwide. This sure seems like a promising endeavor. “

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