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	<title>a blog about different things from our world...</title>
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	<description>Make comments to an article, if you want to :-)</description>
	<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 22:06:18 +0000</pubDate>
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		<title>Notebook Tasche aus Karton</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 21:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>Everyday Life</dc:subject>
	<dc:subject>Sehenswert</dc:subject>
	<dc:subject>Technology</dc:subject><dc:subject>Basteln</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich euch bereits eine Geldbörse aus Papier vorgestellt. Die Einsatzmöglichkeiten von Papier bzw. Karton scheinen aber weit größer zu sein. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Notebook Tasche aus Karton. Wellpappe kommt ja bekanntlich sehr oft zum Einsatz in der Verpackungsindustrie.
Eine gute Grundlage also für eine sichere Transportmöglichkeit eines Notebooks. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich euch bereits eine Geldbörse aus Papier vorgestellt. Die Einsatzmöglichkeiten von Papier bzw. Karton scheinen aber weit größer zu sein. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Notebook Tasche aus Karton. Wellpappe kommt ja bekanntlich sehr oft zum Einsatz in der Verpackungsindustrie.<br />
Eine gute Grundlage also für eine sichere Transportmöglichkeit eines Notebooks. Man nehme Karton, verschönert ihn mit einem Stück Leder und einigen Chromteilen und fertig ist die Tasche. Sie haben aber auch die Möglichkeit, beim Design eigene Ideen umzusetzen.</p>
<p><a href="http://www.papiermodelle.de/basteln/notebook-tasche-aus-karton.html">http://www.papiermodelle.de/basteln/notebook-tasche-aus-karton.html</a>
</p>
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		<title>Schlechtes Zeugnis für viele Biotreibstoffe</title>
		<link>http://betternews.pytalhost.net/?p=196</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 14:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>Technology</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Klimabilanz unter Berücksichtigung der geänderten Landnutzung
Laut neuen Studien ist die Klimabilanz herkömmlicher Biotreibstoffe um einiges schlechter als bisher vermutet. Treibstoffe aus Abfallbiomasse oder mehrjährigen Gräsern schneiden jedoch gut ab.
Roman Bolliger
Inzwischen hat es sich herumgesprochen: Biotreibstoffe sind nicht immer umweltfreundlich. Erst letztes Jahr hatte eine an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) erstellte Studie auf Nachteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Klimabilanz unter Berücksichtigung der geänderten Landnutzung</i></p>
<p>Laut neuen Studien ist die Klimabilanz herkömmlicher Biotreibstoffe um einiges schlechter als bisher vermutet. Treibstoffe aus Abfallbiomasse oder mehrjährigen Gräsern schneiden jedoch gut ab.</p>
<p>Roman Bolliger</p>
<p>Inzwischen hat es sich herumgesprochen: Biotreibstoffe sind nicht immer umweltfreundlich. Erst letztes Jahr hatte eine an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) erstellte Studie auf Nachteile einiger Treibstoffe für die lokale Umwelt hingewiesen. Den meisten Biotreibstoffen wurde allerdings attestiert, dass sie zumindest zur Reduktion der Treibhausgasemissionen beitragen. Drei neue Studien zeigen nun, dass sich selbst diese Vorteile relativieren, wenn man die geänderte Landnutzung und den Einsatz von Dünger berücksichtigt.</p>
<p>Welche negativen Folgen es hat, wenn zur Produktion von Biotreibstoffen natürliche Ökosysteme zerstört werden, verdeutlicht eine Studie von Joseph Fargione von der Umweltschutzorganisation «The Nature Conservancy» in Minneapolis.¹ Werden Regenwälder, Torfland, Savannen, Grasland oder aufgegebenes Ackerland zu Plantagen von Ölpalmen, Soja, Zuckerrohr oder Mais umgewandelt, führt dies zu einer beträchtlichen «Kohlenstoff-Schuld»: Durch die Rodung und durch langsame Abbauprozesse im Boden wird zwischen 17- und 420-mal so viel CO 2 freigesetzt, wie sich jährlich einsparen lässt, wenn man mit den auf diesen Flächen gewonnenen Biotreibstoffen fossile Treibstoffe ersetzt. Das bedeutet, dass es 17 bis 420 Jahre dauert, bis die Emissionen wieder auf null sind. Anschliessend dauert es noch einmal viele Jahre, bis der bis dahin erfolgte Beitrag zu den Klimaveränderungen kompensiert ist.</p>
<p>Laut einer weiteren Studie, die unter der Leitung des Chemie-Nobelpreisträgers Paul Crutzen erstellt wurde, wird durch den Einsatz von Dünger drei- bis fünfmal so viel Lachgas (ein besonders starkes Treibhausgas) emittiert wie ursprünglich angenommen.² Dies allein könnte die Vorteile von gewöhnlichen Biotreibstoffen ins Gegenteil verkehren. Eine dritte, besonders brisante Studie thematisiert die indirekten Auswirkungen der Biotreibstoff-Produktion.³ Die Energiepflanzen auf bestehenden Ackerflächen anzubauen, ist zwar vordergründig günstig; weltweit ersetzen jedoch Bauern die in der Folge fehlenden Nahrungsmittel durch das Umpflügen neuer Flächen. Dadurch gehen an anderer Stelle bestehende oder sich noch im Aufbau befindende natürliche CO 2 -Speicher verloren. Bioethanol aus Mais von normalem Agrarland hat so gesehen erst nach 167 Jahren «gleich wenig» Emissionen verursacht wie Benzin. Umweltkriterien für Biotreibstoffe, die nur die direkten Folgen einer veränderten Landnutzung berücksichtigen, greifen deshalb zu kurz.</p>
<p>Biotreibstoffe erreichen innert nützlicher Frist nur dann eine positive Klimabilanz, wenn sie aus Abfallbiomasse oder aus Pflanzen hergestellt werden, die kaum Dünger brauchen und die CO 2 -Speicherung im Boden nicht verringern. Dies ist etwa bei speziellen mehrjährigen Gräsern oder bei gewissen Baumkulturen der Fall. Ausserdem ist für eine positive Klimabilanz erforderlich, dass diese Pflanzen nur auf Landflächen angepflanzt werden, die nicht für die Nahrungsmittelproduktion benötigt werden. Laut David Tilman, einem Mitautor der Studie von Joseph Fargione, gibt es genug degradiertes oder verlassenes Ackerland, um etwa 10 bis 20 Prozent des globalen Energiebedarfs für die Mobilität zu decken. Nach Ansicht von Rainer Zah von der Empa sind die Ergebnisse dieser Studien nicht nur für die Diskussion um Biotreibstoffe, sondern auch für die Land- und Forstwirtschaft von Bedeutung</p>
<p><a href=" http://www.nzz.ch/sendMail/nachrichten/wissenschaft/schlechtes_zeugnis_fuer_viele_biotreibstoffe_1.670078.html">Orignial Artikel</a></p>
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		<title>«Wir brauchen keine Computer in der Schule»</title>
		<link>http://betternews.pytalhost.net/?p=195</link>
		<comments>http://betternews.pytalhost.net/?p=195#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 16:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>Everyday Life</dc:subject>
	<dc:subject>Wissenswertes</dc:subject>
	<dc:subject>IT Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Technology</dc:subject><dc:subject>Lernen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Fernseher und Computer schaden dem Gehirn, sagt der deutsche Psychiater Manfred Spitzer. Und erklärt, warum sie unsere Kinder dick, dumm und gewalttätig machen
Kürzlich hat sich Bill Gates aus der Computerbranche verabschiedet. Sind Sie erleichtert?
Bill Gates ist ein ganz cleverer Mensch, der sehr viel Geld mit Computersoftware verdient hat. Ob diese gut ist oder schlecht, bleibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Fernseher und Computer schaden dem Gehirn, sagt der deutsche Psychiater Manfred Spitzer. Und erklärt, warum sie unsere Kinder dick, dumm und gewalttätig machen</i></p>
<p><b>Kürzlich hat sich Bill Gates aus der Computerbranche verabschiedet. Sind Sie erleichtert?</b></p>
<p>Bill Gates ist ein ganz cleverer Mensch, der sehr viel Geld mit Computersoftware verdient hat. Ob diese gut ist oder schlecht, bleibe dahingestellt. Auf jeden Fall hat er keine Ballerspiele entwickelt. Sehr gut ist, dass er jetzt einen Grossteil seines Vermögens an die Menschheit zurückgibt für teure Projekte, die sonst niemand betreibt – etwa die Verminderung der Säuglingssterblichkeit in Afrika.</p>
<p><b>Immerhin hat Bill Gates dafür gesorgt, dass Computer die Schulen erobert haben. Liest man Ihre Bücher, gewinnt man den Eindruck, dort seien Computer des Teufels.</b></p>
<p>Des Teufels ist weder der Computer noch der Fernseher. Das hängt immer von dem ab, was man damit macht. Wenn Sie einmal pro Woche eine gute Sendung sehen, ist Fernsehen sicher nicht schädlich. Und wenn Sie den Computer als Werkzeug benutzen, ist das überhaupt nicht schlecht. Wenn Sie aber ein kleines Kind zu oft an den Computer heranlassen, wirkt das wie eine Einstiegsdroge: Sie fixen es geradezu an. So ein Kind wird mit dem Computer irgendwann auch ganz andere Dinge tun. Zumindest bei uns in Deutschland ist es ein grosses Problem, dass sich die wenigsten Eltern bewusst sind, was ihre achtjährigen Kinder am Computer tun: Die Buben ballern und laden sich vom Internet verbotene Sachen runter, die Mädchen chatten, wer weiss mit wem.</p>
<p><b>Sie sagen sogar, dass der Computer das Lernen beeinträchtigt.</b></p>
<p>Auf jeden Fall. Früher haben die Buben wenigstens ein bisschen gelesen. Wenn man denen gesagt hat, sie sollten ein Referat halten, dann mussten sie ihre Nase in ein Buch stecken. Heute gehen sie in das Online-Lexikon Wikipedia und betätigen nur die Befehle «Kopieren» und «Einfügen» auf der Tastatur ihres Computers. Würden sie ein Buch nutzen, müssten sie den Inhalt ja von Hand eintippen. Das Schlimme aber ist: Sie lesen nicht einmal mehr, sondern halten Referate über Dinge, die sie nicht wirklich begriffen haben. Ausgerechnet in der Schule haben wir ihnen also das Lesen abgewöhnt.</p>
<p><b>Das hat doch nichts mit dem Computer zu tun, sondern vielmehr mit der Art und Weise, wie ein Lehrer seinen Unterricht gestaltet.</b></p>
<p>Man kann nicht immer alles auf die Lehrer abschieben – die haben genug zu tun. Wenn schon, müsste die Frage lauten: Wollen wir als Gesellschaft so viele Ressourcen in Computer stecken, die wir auch für mehr Stellen von Lehrern und Kindergärtnerinnen oder höhere Gehälter einsetzen könnten? Wir brauchen keine Computer, weder im Kindergarten noch in der Grundschule oder in der Sekundarschule. Meine Empfehlung lautet: Computer erst ab Oberstufe.</p>
<p><b>Aber Computer fördern die Motivation zum Lernen.</b></p>
<p>Nein, das haben viele Studien gezeigt: Kinder werden nicht besser, sie werden nicht schlauer, sondern eher verdorben. Das erzählen mir auch viele Lehrer. Amerikanische Schulen schaffen derzeit flächendeckend den Computer wieder ab. Nach sieben Jahren haben sie festgestellt, dass Computer gar nichts gebracht haben.</p>
<p><b>Und was empfehlen Sie für den Fernsehkonsum?</b></p>
<p>Ab Schulalter, aber nur ein- bis zweimal pro Woche. Auf keinen Fall routinemässig, denn das verbraucht Zeit, die man für Dinge nutzen sollte, die für die Kinder besser sind.<br />
Sie behaupten, Gewalt am Fernsehen erhöhe die Bereitschaft zur Aggression. Andere Forscher bestreiten das aber.<br />
Sie finden immer einen Professor für Medienpädagogik, der einen solchen Zusammenhang in Frage stellt. Dabei gibt es Hunderte von Studien, die beweisen: Gewalt im Fernsehen führt zu mehr Gewalt. Das kann man inzwischen nicht mehr bezweifeln.</p>
<p><b>Sie werden nicht müde, zu verkünden, Fernsehen mache nicht nur aggressiv, sondern auch dick.</b></p>
<p>Auch das ist bewiesen. 2005 hat das renommierte Fachblatt «Lancet» eine bemerkenswerte neuseeländische Langzeitstudie veröffentlicht. Darin wurden Kinder von ihrer Geburt in den Jahren 1972/1973 bis heute verfolgt. Ergebnis: Der Fernsehkonsum im Kindergarten- und im Jugendalter sagt voraus, ob die Kinder später – im Alter von 35 – dickleibig sind. Jeder sechste Dicke geht auf das Konto des Fernsehers. Rechnet man diese Daten für Deutschland hoch und berücksichtigt die Tatsache, dass Dickleibigkeit ein Risikofaktor für Herzinfarkte und andere Krankheiten ist, so lässt sich sagen: Der heutige Fernsehkonsum in Deutschland verursacht in 20 bis 30 Jahren 20 000 zusätzliche und vermeidbare Todesfälle – jährlich.</p>
<p><b>Wie kann denn Fernsehen dick machen?</b></p>
<p>Beim Fernsehen wird der Metabolismus so weit runtergeregelt, dass Sie weniger Energie verbrauchen, als wenn Sie gar nichts tun. Das hat damit zu tun, dass der Muskeltonus noch schlaffer ist, als wenn Sie nur sitzen. Wenn Kinder ihren Energieverbrauch also über Stunden drosseln und dann gleichzeitig essen – meist auch noch das Falsche – werden sie dick.</p>
<p><b>Und wie schadet das Fernsehen dem Gehirn?</b></p>
<p>Wenn ich einen Löffel gegen eine Tasse schlage, dann wackelt die Tasse, und es tönt entsprechend. Nur durch solche Erfahrungen lernen Kinder überhaupt, was ein Löffel ist und welche Eigenschaften Porzellan hat. Beim Fernsehen, und zwar unabhängig von der Qualität des Programms, wackelt eine Tasse am Bildschirm, und von woanders kommt irgendeine Klangsauce. Das Gehirn von ganz kleinen Kindern kann diese Informationen nicht zusammenbringen. Wenn das Akustische und das Visuelle nicht auf Millisekunden zusammenpassen, werden diese Eindrücke nicht richtig verarbeitet.</p>
<p><b>Aber das Gehirn kann doch unglaublich viel leisten.</b></p>
<p>Natürlich kann es das. Aber damit das Gehirn leistungsfähig wird, muss es sich erst einmal optimal entwickeln, und dafür braucht es den richtigen Input. Im ganz jungen Alter informieren sich die Sinne gegenseitig. Ein Baby erkundet die Welt mit allen Sinnen: Es sieht, hört, schmeckt, tastet gleichzeitig. Und wenn dem nicht so ist, dann werden in den Arealen des Gehirns, die sich zuerst entwickeln, weniger und unschärfere Repräsentationen der Welt abgelagert. Darauf aufbauend entstehen dann die komplexeren Hirnregionen. Wenn also die Informationen schon in den ersten Arealen unscharf sind, ist die ganze spätere Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt.</p>
<p><b>Mit anderen Worten: Fernsehen macht dumm?</b></p>
<p>Fernsehen im frühen Alter. Und nicht einmal wegen der Inhalte, sondern weil die Form dem Hirn nicht gerecht wird.</p>
<p><b>Bei welchem Mass von Fernsehkonsum kommen diese Effekte zum Tragen?</b></p>
<p>Bei Babys kann bereits eine Stunde pro Tag die Sprachentwicklung verzögern. Je mehr, desto schlimmer. Aber auch später wirkt sich Fernsehen negativ aus. Im Kindergarten ist der TV-Konsum der stärkste Indikator für die intellektuelle Entwicklung eines Menschen. Er entscheidet darüber, ob jemand später einen Universitätsabschluss machen wird oder nicht – und zwar unabhängig vom sozioökonomischen Status der Eltern oder von der Intelligenz der Kinder.</p>
<p><b>Womit sollen sich die Kinder denn beschäftigen?</b></p>
<p>Sie sollen rausgehen, sie sollen ein Instrument lernen, sie sollen Fussball spielen. Manche Medienpädagogen sagen, es sei doch besser, die Kinder ballerten vor dem Computer, als dass sie auf die Strasse gingen und dort Zoff machten. Da muss man sich doch an den Kopf langen! Das ist die Bankrotterklärung unserer Gesellschaft.</p>
<p><b>Nur eine Minderheit argumentiert dermassen naiv.</b></p>
<p>Ja, aber seltsamerweise sind gerade die rot-grünen Politiker am wenigsten dafür zu motivieren, sich in die Diskussion einzubringen. Sie sagen: «Alles bestens.» Das mag von einer falsch verstandenen Freiheitsliebe der Alt-68er herrühren. Dabei gibt es nichts Unsozialeres als Medienkonsum. Die Reichen können sich immer noch Reitstunden und Klavierstunden für ihre Kleinen leisten, die Armen hingegen nicht. Worüber wir hier reden, das betrifft vor allem die Unterschicht. Deswegen macht der Medienkonsum die Kluft zwischen oben und unten grösser. Aber nicht die Linken stehen auf meiner Seite, sondern die CDU. Das ist nicht zu verstehen.</p>
<p><b>Aber irgendwie müssen die Kinder doch den verantwortungsbewussten Umgang mit den Medien lernen.</b></p>
<p>Wie bringen wir Dreijährigen bei, verantwortungsvoll mit Zucker umzugehen? Wir verbieten ihnen den Zucker. Warum? Weil ihnen die Hardware im Gehirn fehlt, vernünftig zu handeln. Bei Ihnen und bei mir leuchtet die Lampe auf, wenn wir zu viel Zucker essen. Dreijährige haben diese Hardware nicht. Oder nehmen Sie vierzehnjährige Jugendliche. Bei Sex und Crime gucken die hin. Das liegt in deren Natur, genauso wie die Liebe der Dreijährigen für Zucker. Aber folgt daraus, dass Vierzehnjährige ohne Ende fernsehen dürfen? Nein. Wir dürfen dem Dreijährigen keinen Zucker geben und dem Vierzehnjährigen keine Bildschirme.</p>
<p><b>Ist es heute möglich, ein ganzes Leben lang ohne Computer auszukommen?</b></p>
<p>Ich glaube nicht, dass das sinnvoll ist – ich sitze ja auch den ganzen Tag vor dem Computer. Es genügt aber, wenn Menschen ab sechzehn Jahren damit arbeiten. Wir müssen die Kinder nicht an den Computer heranführen. In meinen Augen ist es wahnwitzig, welche absurden Argumente wir uns ständig aus den Fingern saugen, um die mediale Praxis zu rechtfertigen, die wir heute haben. Der Kinderkanal zum Beispiel hat die grösste Gewaltdichte aller Sendungen. Die grösste! Nach den Kindersendungen kommen die Nachrichten, Westernfilme sind dagegen ziemlich harmlos.</p>
<p><b>In den USA ist der Fernsehkonsum besonders ausgeprägt. Trotzdem sind sie die Wissens-Nation Nummer eins.</b></p>
<p>Das ist nur deshalb so, weil die Amerikaner sehr viele gute Leute importieren. Nur mit seinen eigenen Leuten wäre das Land längst nicht mehr Nummer eins. Als nach 9/11 strengere Vorschriften für ausländische Akademiker eingeführt wurden, ging ein Aufschrei durch die Unis. Denn ohne sie läuft dort gar nichts.<br />
Fernsehen ist schlecht, Computer sind schädlich, beides verringert die Lernfähigkeit. Wollen Sie unsere Kinder zu Lernmaschinen degradieren?</p>
<p>Kinder sind von Natur aus optimale Lernmaschinen, da muss man gar nichts machen. Aber: Wir verderben sie; wir machen die Kinder kaputt.</p>
<p><b>Jetzt übertreiben Sie.</b></p>
<p>Nehmen wir das Fach Biologie. Eigentlich ist jedes Kind begeistert von Tieren und Pflanzen. Wenn Sie aber die Begeisterung der Kinder für den Biologieunterricht messen, dann stellen Sie fest, dass diese von der vierten Klasse an dramatisch abnimmt. Das heisst: Wir treiben den Kindern in der Schule das Interesse an der Biologie systematisch aus. Lernen hängt unmittelbar mit positiven Emotionen zusammen, wir sind nur glücklich, weil wir lernende Wesen sind. Unser Glückszentrum ist eigentlich ein Lernzentrum. Glück und Lernen hängen eng zusammen. Und wie nennen wir die Schule? Den Ernst des Lebens. Falscher geht es gar nicht. </p>
<p>Interview: Patrick Imhasly / Theres Lüthi</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/wir_brauchen_keine_computer_in_der_schule_1.660286.html">Original Artikel</a><!--4aa9842c8e311fe83cd9286280fc7dfe--><!--0b23166c2960f8528fb7e8b2459706d9-->
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		<title>Grüne Energie</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 09:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>Technology</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Grüne Energie
Vor- und Nachteile
Es geht aufwärts. Mit der Temperatur der Erde und mit dem Energieverbrauch. Dass es einen Zusammenhang gibt, ist mittlerweile unumstritten. Mit jedem Liter Öl, den wir als Benzin oder Heizöl verbrennen, schießen wir fast drei Kilogramm Kohlendioxid in die Luft. Und dieses CO2 verwandelt unsere Atmosphäre in ein Treibhaus.
Energie aus nachwachsenden Rohstoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grüne Energie<br />
Vor- und Nachteile<br />
Es geht aufwärts. Mit der Temperatur der Erde und mit dem Energieverbrauch. Dass es einen Zusammenhang gibt, ist mittlerweile unumstritten. Mit jedem Liter Öl, den wir als Benzin oder Heizöl verbrennen, schießen wir fast drei Kilogramm Kohlendioxid in die Luft. Und dieses CO2 verwandelt unsere Atmosphäre in ein Treibhaus.</p>
<p>Energie aus nachwachsenden Rohstoffen ist hingegen weitgehend klimaneutral - es nimmt CO2 beim Wachsen auf und gibt das Kohlendioxid beim Verrotten oder Verbrennen wieder ab. Grob betrachtet ein Nullsummenspiel, das für die Energiezukunft Europas auch nach Meinung der EU immer wichtiger wird. </p>
<p>Auf Getreidefeldern wird Energiekorn wachsen. Das wird die Nahrungsmittel verteuern.</p>
<p>Für 2020 peilt die EU drei Ziele an<br />
die Energieffizienz soll um 20 Prozent steigen<br />
der Treibhausgasausstoß soll um 20 Prozent sinken<br />
und 20 Prozent der Energie sollen 2020 aus erneuerbaren Ressourcen wie Biomasse, Solar- oder Windenergie kommen.<br />
Allen Formen von Biomasse kommt in der Zukunft deshalb eine größere Bedeutung zu - egal ob es sich um Holz, Biogas aus Abfällen, Gras oder Mais oder um Treibstoffe vom Acker handelt.</p>
<p>Derzeit werden gerade einmal vier Prozent des EU-weiten Energiebedarfs über Biomasse gedeckt. Bis 2020 sollte sich dieser Wert verdreifachen, um die Ziele zu erreichen.<br />
Die Energiewende wird etwas kosten<br />
Aber die Energiewende wird auch Kosten verursachen. &#8220;Wenn der Ölpreis bei 50 Dollar pro Barrel liegt, müssen wir ungefähr 18 Milliarden Euro für den Umstieg ausgeben. Wenn das Fass Öl aber 80 Dollar kostet, dann sind es nur mehr zehn Milliarden Euro&#8221;, berichtet Hikka Summa von der Generaldirektion &#8220;Landwirtschaft und ländliche Entwicklung&#8221; in der EU Kommission.</p>
<p>&#8220;Bezieht man auch noch die Kosten für CO2 im Sinne des Emissionshandels ein, so sind die extra Aufwendungen gedeckt. Wenn man bedenkt, wo der Ölpreis heute steht (knapp unter 90 Dollar), dann sind wir uns sicher, dass der Nutzen größer ist als die Kosten.&#8221;<br />
Emissionshandel<br />
Durch den europäischen Emissionshandel hat der Ausstoß von Kohlendioxid einen Preis bekommen - derzeit kostet eine Tonne CO2 rund 25 Euro. Firmen, die mehr ausstoßen als ihnen erlaubt wurde, müssen Zertifikate zukaufen. Jene, die weniger ausstoßen als erlaubt, können ihre Zertifikate zu Geld machen. Kohlendioxid wird zur gewinn- oder verlustbringenden Handelsware.</p>
<p>Für den Emissionshandel-Spezialisten Roland Geres von der Münchner Firma FUTURECAMP zählt die Biomasse als klima-neutraler Energieträger zu den Gewinnern im CO2-Handel. Bioenergie-Anlagen mit einer Leistung über 20 Megawatt bekommen Emissionszertifikate zugeteilt, die sie allerdings nicht brauchen. Sie können sie zu barem Geld machen.<br />
Energiesektor drückt auf die Nahrungsmittelpreise<br />
Es gibt aber auch in Sachen Bioenergie &#8220;unerwünschte Nebenwirkungen&#8221;. Denn wo früher Futtermais oder Brotgetreide angebaut wurden, wachsen jetzt vielleicht Energiekorn und Kukuruz für die Treibstoffherstellung.</p>
<p>Der Energiesektor drückt auf die Nahrungsmittelpreise oder anders ausgedrückt: Nahrungsmittelpreise entwickeln sich parallel zu den Ölpreisen, sogar Butter und Milch. Mit ein Grund, warum Lebensmittel in Österreich von Dezember 2006-Dezember 2007 um 8,2 Prozent teurer wurden.</p>
<p>Josef Schmidhuber von der &#8220;Global Perspective Studies Unit&#8221; der FAO, der Nahrungsmittelagentur der UNO, hält diesen Anstieg allerdings für verkraftbar. Schließlich geben EU-Bürger im EU-Schnitt nur rund 13 Prozent ihres Einkommens für Nahrungsmittel aus.</p>
<p>Obwohl zum Beispiel nur 1,5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche weltweit in die Bioethanol-Produktion gehen und fünfmal mehr als Futtermittel verkauft werden, wurde Getreide erheblich teurer. Das hat wiederum dazu geführt, dass einige Bioethanolfabriken, auch die zwei österreichischen, gar nicht erst aufsperren. Sie würden mit jeder Sekunde Produktion Verluste schreiben.<br />
Chance für Bauern<br />
Was für den Konsumenten unangenehm ist, bietet Bauern, auch jenen in unterentwickelten Regionen, große Chancen, meint Schmidhuber. Schließlich leben 70 Prozent der Armen weltweit am Land. Sie werden mit ihren Erzeugnissen endlich mehr Geld verdienen.</p>
<p>Energie aus Biomasse kann aber nach Meinung Schmidhubers nur funktionieren, wenn sie zumindest mittelfristig ohne Stützungen auskommt. Wenn die bäuerlichen Erzeuger mehr für ihre Produkte bekommen, erübrigen sich auch diverse Agrar-Subventionen, die derzeit fast die Hälfte des EU-Budgets ausmachen.</p>
<p>Dass die Preise für Gemüse, Brot und andere alltägliche Produkte jetzt parallel zum Öl in unabsehbare Höhen steigen, das befürchtet FAO-Experte Josef Schmidhuber nicht.<br />
Text: Franz Zeller<br />
Mehr dazu in oe1.ORF.at</p>
<p>Hör-Tipp<br />
Dimensionen, Dienstag, 22. Jänner 2008, 19:05 Uhr</p>
<p>Link<br />
FAO - Food and Agriculture Organization of the United Nations<br />
Futurecamp - Emissionshandel<br />
Europäische Kommission - Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
</p>
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</p>
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		<item>
		<title>Ten Ways to Make More Humane Open Source Software</title>
		<link>http://betternews.pytalhost.net/?p=193</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 14:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>Design</dc:subject><dc:subject>Usability</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Commentary Software Development
A lot of bandwidth has been wasted arguing over the lack of usability in open-source software/free software (henceforth “OSS”). The debate continues at this moment on blogs, forums, and Slashdot comment threads. Some people say that bad usability is endemic to the entire OSS world, while others say that OSS usability is great [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Commentary Software Development</i></p>
<p>A lot of bandwidth has been wasted arguing over the lack of usability in open-source software/free software (henceforth “OSS”). The debate continues at this moment on blogs, forums, and Slashdot comment threads. Some people say that bad usability is endemic to the entire OSS world, while others say that OSS usability is great but that the real problem is the closed-minded users who expect every program to clone Microsoft. Some people contend that UI problems are temporary growing pains, while others say that the OSS development model systematically produces bad UI. Some people even argue that the GPL indirectly rewards software that’s difficult to use! (For the record, I disagree.)<br />
Meanwhile, as these arguments swirl, I’ve been quietly relying on OSS to get my work done. As a professional developer, I spend my most of my time interacting with three programs, all of which are free and open source. I chose each out of dozens of alternatives precisely because I think each of them has the most humane interface in its category. Some OSS isn’t just usable, it’s more humane than the closed-source alternatives. One the other-hand, there’s plenty of OSS which is downright painful.<br />
In an effort to understand usability in the OSS world, I’ve researched the stories behind my favorite — and least favorite — OSS programs. I’ve found a fascinating variety of personalities, design philosophies, and project organizations. Although I’ve only scratched the surface, there are already themes that come up again and again. Because everybody loves top-ten lists, I’ve distilled my observations into a top-ten list of OSS “do”s and “don’t”s.</p>
<p><a href="http://humanized.com/weblog/2007/10/05/make_oss_humane/">Whole Article from Jono DiCarlo</a><!--812b32a272bb7042f5ea193662a7540e-->
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		<title>Flash-Festplatte mit 416 Gigabyte</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 13:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>IT Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Technology</dc:subject><dc:subject>Flash Speicher</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Weiterer Kapazitätssprung bei SSDs, Preis jedoch hoch
Dem US-Unternehmen Bitmicro ist im Bereich von Solid State Disks (SSD) ein großer Kapazitätssprung gelungen. Auf der aktuell in London stattfindenden &#8220;Defence Systems &#038; Equipment International Exhibition&#8221; hat das Unternehmen die mit 416 Gigabyte bislang speicherplatzstärkste Flash-Festplatte vorgestellt. Damit können die SSDs mittlerweile mit den herkömmlichen Magnetplatten mithalten - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Weiterer Kapazitätssprung bei SSDs, Preis jedoch hoch</i></p>
<p>Dem US-Unternehmen Bitmicro ist im Bereich von Solid State Disks (SSD) ein großer Kapazitätssprung gelungen. Auf der aktuell in London stattfindenden &#8220;Defence Systems &#038; Equipment International Exhibition&#8221; hat das Unternehmen die mit 416 Gigabyte bislang speicherplatzstärkste Flash-Festplatte vorgestellt. Damit können die SSDs mittlerweile mit den herkömmlichen Magnetplatten mithalten - zumindest bei der Kapazität. Der Preis, zu dem Bitmicro keine Angaben macht, ist für Normalverbraucher wahrscheinlich deutlich zu hoch.<br />
Geschwindigkeit</p>
<p>Die 416-Gigabyte-SSD ist Teil von Bitmicros E-Disk-Altima-Reihe und basiert auf Single-Level-Cell-NAND-Flash-Speichern. Mit dem Computersystem wird sie über eine ATA-133-Schnittstelle verbunden. Gemäß der Schnittstellen-Geschwindigkeit ist eine maximale Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 133 Megabyte pro Sekunde möglich. Laut Hersteller liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 100 Megabyte pro Sekunde.</p>
<h4>Nutzung</h4>
<p>Mit dem Produkt sollen hauptsächlich Industriebetriebe sowie das Militär angesprochen werden. &#8220;Für diese Bereiche ist sowohl eine hohe Kapazität also auch die Robustheit der Geräte ausschlaggebend, denn die Speichermedien sind hier oft tagelang im Dauereinsatz&#8221;, meint Rudy Bruce, Marketingverantwortlicher bei Bitmicro. Die Strapazierfähigkeit wird auch durch die Einsatztemperaturen unterstrichen. Die Geräte funktionieren im Bereich von minus 40 bis 85 Grad Celsius.</p>
<h4>Weiterentwicklung</h4>
<p>Bis jetzt hielt der taiwanesische Speicherhersteller Power Quotient International (PQI) den Größenrekord bei SSDs. Das Unternehmen präsentierte Anfang Juni dieses Jahres eine Flash-Festplatte mit 256 Gigabyte Speicherplatz im 2,5-Zoll-Formfaktor. Gut drei Monate später wurde nun die Kapazität fast verdoppelt. Man müsse jetzt noch den Preisverfall für Flash-Bausteine abwarten, meinen Analysten. Dann werden SSDs auch für Privatkonsumenten erschwinglich sein. Derzeit liegt der Preis für eine 32 Gigabyte große SSD von Sandisk bei rund 350 Dollar. (pte)<!--657a34948ba4322a0122dca8ec9be89d-->
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		<item>
		<title>Andrew Tanenbaum: Operating systems&#8217; Mr Reliable</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 16:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>IT Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Technology</dc:subject><dc:subject>Microkernel</dc:subject><dc:subject>Minix3</dc:subject><dc:subject>OS</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Hier geht es zum Videovortag sevenload.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es zum Videovortag <a href="http://de.sevenload.com/videos/DqzIRi2/Andrew-Tanenbaum-Design-of-microkernel-OS">sevenload.com</a><!--b943d2036c96a09387b40ca09b41786a--><!--b1c60118d5430150a8390123a671ad41--><br />
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;technology is no replacement for the simple techniques&#8230;</title>
		<link>http://betternews.pytalhost.net/?p=189</link>
		<comments>http://betternews.pytalhost.net/?p=189#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 17:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>IT Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Technology</dc:subject><dc:subject>Usability</dc:subject>
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		<description><![CDATA[From the weblog Humanized.org about MoonEdit: Redux - Commentary Software Development
weblog article
Last year, Aza wrote an article about how MoonEdit enabled us Humanized folks to do some painless collaboration. Someone recently posed the question:
[A year] after that posting, do you still make a lot of use of collaborative editing for recording group talk and crystallizing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>From the weblog Humanized.org about MoonEdit: Redux - Commentary Software Development</p>
<p><a href="http://www.humanized.com/weblog/2007/08/16/moonedit-redux/">weblog article</a></p>
<p>Last year, Aza wrote an article about how MoonEdit enabled us Humanized folks to do some painless collaboration. Someone recently posed the question:</p>
<p>[A year] after that posting, do you still make a lot of use of collaborative editing for recording group talk and crystallizing it into more cohesive documents?</p>
<p>The simple answer is: No.</p>
<p>We hardly use real-time collaborative editing anymore. I’m really glad this question got asked, because it forced me to evaluate how our work flow evolved over the past year. Aza’s article remains as true as it was when he wrote it: MoonEdit enables some a very powerful and easy collaboration system. So why don’t we use it anymore?<br />
Several reasons.</p>
<p>(1) We got offices with whiteboards. Even before we got an office we got together every single day in the same place with consistent access to really big white boards. For architectural and design discussions, these two tools (white boards and physically being in the same place) cannot be beat. Ideas happen faster, get refined faster, get drafted and drawn (which is often better than getting typed), get erased and replaced with better ideas, etc.</p>
<p>(2) Google Talk started saving all of our chats in Gmail. For the purposes of communicating necessary information in a way that can be referenced and searched, GMail is hard to beat. I can find anything sent to me since my last year of college, which is extraordinarily useful. When I want to note soemthing down, I send it to myself as an email. When I need Aza to explain something about his mockup, I poke him on Google Talk Only for specialized purposes (tracking customer contact across multiple people, for instance) would I consider breaking out of the Gmail communication tool set.</p>
<p>(3) We realized we had to stop having everyone contribute on everything. No, I’m not joking. When everyone was a part of every decision meeting, we were not able to actually get things done. Full meetings are necessary, are the essence of idea creation, but not where the idea gets implemented. A process evolved where…<br />
…everyone met and argued about what the document/architecture/design was supposed to be…<br />
…Andrew wrote a draft…<br />
…Aza rewrote it…<br />
…Andrew reverted Aza’s edits, but then rewrote to accommodate the issues brought up by Aza’s edits…<br />
…Atul fixed all of Aza’s and Andrew’s typos, and inserted a complaint about that one paragraph that makes no sense…<br />
…Andrew fixed the paragraph…<br />
…Jono rewrote half the grammar and grumbled about “its” versus “it’s” and how we should know the difference by now…<br />
…we all signed off on a version and called it a [blog post, document draft, architecture outline, etc.].<br />
The players changed from time to time, but the process was intact. Only one stage of it really made good use of a good real-time collaborative editor; and we weren’t using any software at all anymore for that stage (see comments above about whiteboards).<br />
We still maintain an internal MoonEdit server, ready to fire up a session when we can’t do whiteboards or generative a lot of text: there have been times with tools like Google Docs were just to slow to enable real-time collaborative document creation. But the web-based tool chain for collaborating has improved markedly, and being together in the same place fills the special highly dynamic role that MoonEdit used to. We learned, in this case, that technology is no replacement for the simple techniques that have enabled people who are near each other to work together ever since the man first drew a circle in the sand to describe his idea about this new wheel-thing.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tango project aims to clean up the desktop</title>
		<link>http://betternews.pytalhost.net/?p=188</link>
		<comments>http://betternews.pytalhost.net/?p=188#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 12:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>Design</dc:subject>
	<dc:subject>IT Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Technology</dc:subject><dc:subject>GUI</dc:subject><dc:subject>Usability</dc:subject>
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		<description><![CDATA[One obstacle for Linux to overcome on the desktop is the lack of a consistent visual interface. While Microsoft Windows and Mac OS X offer users and developers consistent themes, Linux supports a plethora of dissimilar desktop environments and window managers. The Tango Desktop Project is working to change that.
The Tango project is an effort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>One obstacle for Linux to overcome on the desktop is the lack of a consistent visual interface. While Microsoft Windows and Mac OS X offer users and developers consistent themes, Linux supports a plethora of dissimilar desktop environments and window managers. The Tango Desktop Project is working to change that.<br />
The Tango project is an effort to establish high-usability visual themes for Linux desktops that function consistently across multiple desktop environments. Tango evolved from private discussions between Novell&#8217;s Jakub Steiner and Mozilla Visual Identity Team lead Steven Garrity. The project went public at the Boston GNOME Summit in October. Project participants are working on specifications for cross-environment themes and a fully compatible theme they hope will be adopted by vendors.</p>
<p>Garrity said his experience with polishing the Firefox user interface convinced him that an effort targeted at Linux desktops would yield similar results: highly beneficial to the end-user experience for a relatively low expense in developer time. Garrity and Steiner sought out the best artists they knew and the team began setting out its goals. At the GNOME Summit they gave a presentation on their work and opened a Web site and mailing list.</p>
<p>Perhaps due to the choice of venues, and Steiner&#8217;s employment at Novell, the initial participants were predominantly drawn from the community of GNOME contributors &#8212; a fact that led to some early misunderstandings about the project and its intentions.</p>
<p>A few KDE proponents took issue at first with Tango, suggesting on the freedesktop.org xdg discussion list that the Tango project was attempting to override their own work, or of trying to convince independent software vendors that GNOME and Tango were the official Linux desktop standards. Tango representatives were quick to respond, assuring all interested parties that Tango is an open project that actively sought participation from as many projects as possible. Subsequently, contributors from KDE, Xfce, and other projects have come on board.</p>
<p>Participating artists are working on a unified icon theme and a visual style guide to accompany it. Steiner characterizes the theme itself as a test bed for the usability improvements they construct, such as dual-color outline stroking &#8212; a method to make widget and icon silhouettes stand out against any background color.</p>
<p>The theme is designed to strike a balance between the visual appearances of GNOME2 and KDE Crystal, so that in theory application-specific icons will look at home in either, and stray unthemed elements will look good regardless of which theme they appear in. Steiner cites the default Firefox and Thunderbird themes as examples of good cross-environment design; Mozilla-derived applications use their own widgets, but the design does not seem out of place in either KDE or GNOME.</p>
<p>The style guide is intended to document and explain the aesthetic choices in the icon theme so that third-party software developers have a concrete reference should they wish to make their application conform to the unified look and feel. Tango contributors say they will submit the finished theme to the desktop environments and Linux distributions and hope that it will be adopted, but they have not established a timeline.</p>
<p>Garrity says that a modernized, cross-desktop visual theme will appeal to distributions in particular as they have to present a uniform interface across multiple toolkits and platforms. Right now, Linux distributions must re-theme window managers, icon sets, and large standalone packages such as OpenOffice.org in order to present a unified interface.</p>
<p>Indeed there are very few themes designed from the ground up to work with GNOME, KDE, GTK, and Qt. Most popular themes are ported to multiple toolkits, but inevitably such ports suffer from inconsistencies and incompatibilities when compared to natively cross-environment themes.</p>
<p>To mitigate these problems, the Tango project is also working on a pair of specifications of use to any theme. The icon naming specification implements the existing Freedesktop.org Icon Theme Specification and specifies a set of menu item, desktop, and application stock icon names which could be used to ensure any icon theme covers certain base system requirements. The Common Icon Metaphors specification undertakes the more difficult task of finding internationally recognizable and culturally unbiased visual metaphors to use for icon and widget themes.</p>
<p>Garrity and Steiner agree that the specification work is of more importance than the implementation theme the project&#8217;s contributors are creating. The difficult work for the future will entail composing specifications useful enough for other designers to implement, for independent software vendors to reference, and for large projects and distributions to adopt. The current team is still small, and the project is open for others to join.</p>
<h4>Links</h4>
<p><a href="http://tango.freedesktop.org/">Tango</a><!--1df9388d60afcb2873113c2e1d1dce5e--></p>
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		<title>Linus Torvalds: &#8220;Microsoft ist einfach uninteressant für mich&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
	<dc:subject>IT Allgemein</dc:subject><dc:subject>Linux</dc:subject><dc:subject>Microsoft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[
Linux-Vater über den US-Softwareriesen, Open Source und Privates - Vorteile von Linux: Geld spielt eine Nebenrolle
Computerworld führte nun ein Interview mit Linux-Urvater Linus Torvalds. In dem Gespräch ging es um den Ursprung von Linux, die Relevanz von Open Source und das Verhältnis zu Microsoft.
&#8220;Ich habe drei Kinder und ich weiß ich kann für ihre Bildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i><br />
Linux-Vater über den US-Softwareriesen, Open Source und Privates - Vorteile von Linux: Geld spielt eine Nebenrolle</i></p>
<p>Computerworld führte nun ein Interview mit Linux-Urvater Linus Torvalds. In dem Gespräch ging es um den Ursprung von Linux, die Relevanz von Open Source und das Verhältnis zu Microsoft.<br />
&#8220;Ich habe drei Kinder und ich weiß ich kann für ihre Bildung bezahlen. Was brauche ich mehr?&#8221;</p>
<p>Zu Beginn war es Computerworld ein Anliegen zu erfahren, was denn die eigentlichen Absichten von Linux waren. Linus Torvalds stellte dabei klar, dass keinerlei finanziellen Absichten dahinter gesteckt hätten. Auch wäre ihm der Ruhm beziehungsweise Bekanntheitsgrad egal gewesen, denn er habe nie damit gerechnet, dass Linux zu solch einem Erfolg würde. Es sei ein persönliches Projekt gewesen zu dem Torvalds ganz einfach Feedback wollte. Das Ausmerzen von Fehlern und stetige Programmieren hätten und würden ihm nach wie vor Spaß bereiten. Und daher sei er stolz, dass man nach 16 Jahren Entwicklung soweit gekommen sei, auch wenn mittlerweile zahlreiche unterschiedliche Distributoren die Entwicklung quasi im Alleingang vorantreiben. Auch die Frage hin, ob er nicht das Gefühl habe die Chance seines Lebens verpasst zu haben ein eigenes proprietäres Linux zu entwickeln antwortete Torvalds entschlossen: Nein, wirklich. Zu aller erst bin ich eigentlich gut dran. &#8220;Ich lebe in einem großen Haus, mit einem netten Garten und einem Reh das gelegentlich vorbeischaut und die Rosen isst. Ich habe drei Kinder und ich weiß ich kann für ihre Bildung bezahlen. Was brauche ich mehr?&#8221;<br />
&#8220;Ich habe nichts zu verlieren&#8221;</p>
<p>Unbesorgt zeigte sich der Linux-Erschaffer auch in Hinsicht auf intellektuellem Eigentum. Er erklärte zwar, dass er anfangs etwas besorgt darum gewesen sei, dass die GPLv2 ignoriert würden, doch im Endeffekt hätte er nichts zu verlieren gehabt. Firmen würden und hätten allerdings auch kein Interesse für etwas gezeigt, das ganz unscheinbar und kostenlos im Internet verfügbar ist. Außerdem würde es den Firmen nichts bringen weil sie stets rechtliche Konsequenzen zu befürchten hätten. Und sobald Linux bekannt genug war wäre das Risiko sowieso zu groß geworden.</p>
<h3>Vorteile von Linux: Geld spielt eine Nebenrolle</h3>
<p>Als man im Interview auf die Vorteile von Linux zu sprechen kam hieß es, dass es nicht etwa das Geld sei sondern die Flexibilität. Tausende Anwender hätten ihre Anliegen und Probleme geschildert und ein äußerst geringer Prozentsatz an Entwicklern habe sich damit beschäftigt um die Software immer weiter zu verbessern. Linus Torvalds empfindet normale Anwender und Entwickler als fast gleich wichtig, denn ohne die zahlreichen User würden viele Fehler verborgen bleiben.</p>
<h3>Microsoft technisch hinterher</h3>
<p>Auf Microsoft war der Finne hingegen nicht so gut zu sprechen: &#8220;Ich persönliche denke, dass es lediglich ein weiterer Schuss im &#8220;FUD&#8221;(Angst, Unsicherheit und Zweifel)-Krieg ist. Microsoft fällt es zur Zeit schwer auf technischer Ebene zu konkurrieren und daher probieren sie das nun mit Preissenkungen auszugleichen. Aber das funktioniert offensichtlich auch nicht, nicht gegen Open Source. Also werden sie weiterhin Softwarepakete zusammen schnüren und vom Marktinhalt leben, aber sie möchten den Inhalt mit &#8220;FUD&#8221; füllen.&#8221; Weiter sagte er, dass er die Vorgänge zwischen Open Source und Microsoft nicht als Krieg sehe und selbst einige Zeit Microsoft-Produkte genutzt habe. Aber es sei einfach nicht &#8220;sein Ding&#8221;: &#8220;Microsoft ist einfach uninteressant für mich.&#8221;</p>
<h3>GPLv2 am wichtigsten</h3>
<p>Letztendlich kam Computerworld auch noch auf die neue GPLv3 zu sprechen beziehungsweise befragte Torvalds dazu. Für ihn sei die GPLv2 nach wie vor die wichtigere der beiden Lizenzen, aber es gäbe über 50 unterschiedlichen und jetzt müsse das nutzen was für ihn persönlich &#8220;passt&#8221;. (red)<!--c72848f7b45edf1330dc54777bc5d72e--><!--91c75eb6a3affc6f543498a380e18a6d-->
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