Commentary Software Development
A lot of bandwidth has been wasted arguing over the lack of usability in open-source software/free software (henceforth “OSS”). The debate continues at this moment on blogs, forums, and Slashdot comment threads. Some people say that bad usability is endemic to the entire OSS world, while others say that OSS usability is great but that the real problem is the closed-minded users who expect every program to clone Microsoft. Some people contend that UI problems are temporary growing pains, while others say that the OSS development model systematically produces bad UI. Some people even argue that the GPL indirectly rewards software that’s difficult to use! (For the record, I disagree.)
Meanwhile, as these arguments swirl, I’ve been quietly relying on OSS to get my work done. As a professional developer, I spend my most of my time interacting with three programs, all of which are free and open source. I chose each out of dozens of alternatives precisely because I think each of them has the most humane interface in its category. Some OSS isn’t just usable, it’s more humane than the closed-source alternatives. One the other-hand, there’s plenty of OSS which is downright painful.
In an effort to understand usability in the OSS world, I’ve researched the stories behind my favorite — and least favorite — OSS programs. I’ve found a fascinating variety of personalities, design philosophies, and project organizations. Although I’ve only scratched the surface, there are already themes that come up again and again. Because everybody loves top-ten lists, I’ve distilled my observations into a top-ten list of OSS “do”s and “don’t”s.
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Ten Ways to Make More Humane Open Source Software
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One obstacle for Linux to overcome on the desktop is the lack of a consistent visual interface. While Microsoft Windows and Mac OS X offer users and developers consistent themes, Linux supports a plethora of dissimilar desktop environments and window managers. The Tango Desktop Project is working to change that.
The Tango project is an effort to establish high-usability visual themes for Linux desktops that function consistently across multiple desktop environments. Tango evolved from private discussions between Novell’s Jakub Steiner and Mozilla Visual Identity Team lead Steven Garrity. The project went public at the Boston GNOME Summit in October. Project participants are working on specifications for cross-environment themes and a fully compatible theme they hope will be adopted by vendors.
Garrity said his experience with polishing the Firefox user interface convinced him that an effort targeted at Linux desktops would yield similar results: highly beneficial to the end-user experience for a relatively low expense in developer time. Garrity and Steiner sought out the best artists they knew and the team began setting out its goals. At the GNOME Summit they gave a presentation on their work and opened a Web site and mailing list.
Der 61-jährige starb am 26 Februar 2005 in seinem Haus in Pacifica bei San Francisco.
In Memory of Jef Raskin
March 9, 1943 - February 26, 2005
We lost one of the great ones today, a good and generous man.
Dave Burstein
Raskin trug bei Apple in den frühen 80er Jahren die Mitarbeiter-Nummer 31. Ihm wird die Entwicklung des Macintosh zugeschrieben, mit dem Apple die Benutzeroberfläche von Computern revolutionierte. Der Mac faszinierte die Benutzer damals mit Dingen wie “point-and-” oder “drag-and-drop”.
Von Hause aus Mathematiker, betätigte sich Raskin auch als Orchester-Musiker, Komponist, Radrennfahrer und Designer von Modellflugzeugen. Er schrieb das Buch “The Human Interface” und gründete das Raskin Center for Human Interfaces. Zuletzt war der Computerpionier damit beschäftigt, die Software für sein Projekt “Archy” fertigzustellen, einer Zusammenstellung von Designprinzipien für Mensch-Maschine-Schnittstellen.

Fünf Jahre vor der Vorstellung des Apple Macintosh am 24. Januar 1984 macht sich Apple-Chairman Mike Markkula Gedanken darüber, ob sein Unternehmen nicht einen 500-Dollar-Computer auf den Markt bringen sollte. Markkula beauftragte damals Jef Raskin mit dem geheimen “Annie”-Projekt. Raskin war für die Publikationen bei Apple, insbesondere Handbücher, verantwortlich und sollte eigentlich sich stärker um die Entwickler kümmern, die Anwendungen für den Apple II schreiben.
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Jef Raskin, der geistige Vater des Macintosh-Computers, ist gestorben.
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Im Alter von 61 Jahren erlag der Philosoph und Mediendesigner Jef Raskin am 26. Februar seinem Krebsleiden. Als Koordinator und Ideengeber bei Apple als Mitarbeiter Nummer 31 angestellt, gilt Raskin als eigentlicher Vater der Benutzeroberfläche des Apple Macintosh. Mit dem vom McIntosh-Apfel abgeleiteten Rechner — auch dieser Name stammt von Raskin — wurde die Idee einer intelligenten Verbindung zwischen Mensch und Maschine erstmals auf breiter Ebene erlebbar. Zuletzt arbeitete Jef Raskin am Jef Raskin Center for Humane Interfaces, das erst im Januar mit einer IBM-Spende von 2 Millionen Dollar die Arbeit aufnehmen konnte. Seinen letzten öffentlichen Aufritt hatte er in einem Dokumentarfilm, der die ganze Spannbreite seiner Interessen zeigt.
Jef Raskin — das zweite f in seinem Vornamen ließ er als redundante Information streichen — wurde am 8. März 1943 in New York geboren. Er studierte Mathematik und Philosophie und Musik in New York sowie Informatik in Pennsylvania. Seine Abschlussarbeit im Jahre 1967 bestand aus einem Programm, das ursprünglich Musik komponieren sollte. Zum Promotionsstudium wechselte Raskin an die Universität von Kalifornien in San Diego, wo er von 1970 bis 1974 als “Assistent Professor Visual Arts” Kunst und Fotografie unterrichtete und das Third College Computer Center aufbaute. Seinen Abschied von der Universität zelebrierte Raskin in einem Heißluftballon, weil “heiße Luft das Einzige ist, das eine Universität produziert”. Er schlug sich als Autor für Dr. Dobbs Journal und als Musiker durch, bis er 1975 die Firma Banister & Crun gründen konnte. Sie sollte eigentlich mit dem 8080 von Intel groß ins Programmiergeschäft einsteigen. Die Firma produzierte schließlich Handbücher für National Semiconductor, Heath, Hewlett-Packard und Xerox. 1978 wurde Raskin als “Manager of Publications” bei Apple eingestellt, wo er das Handbuch für den Apple II schrieb.
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Ein Schalter ist eine Welt — zum Tode von Jef Raskin
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Neue Ansätze für die Entwicklung interaktiver Benutzerschnittstellen

Neue Ansätze für die Entwicklung interaktiver Benutzerschnittstellen
Raskin, Jef
Addison Wesley in Pearson Education Deutschland GmbH, München
ISBN-13: 978-3-8273-1796-4
ISBN-10: 3-8273-1796-7
Kartoniert/Paperback
Erscheinungsjahr: 2001
267 S. m. Abb. 24 cm
Klappentext:
Mit dem Apple Macintosh wurde vor mehr als 20 Jahren das Zeitalter der grafischen Benutzeroberfläche eingeläutet. Jef Raskin, der Koordinator dieses Projekts, stellt in diesem richtungsweisenden Buch erneut sein so visionäres wie praktisches Denken unter Beweis. Er stellt fest, dass die Bedienung von Computern und Anwendungsprogrammen unnötig komplex geworden ist und dass uns viele der heutigen Interface-Paradigmen nicht mehr weiterführen. Raskin plädiert dafür, beim Interface-Design neue Wege zu gehen und den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen.
Wer ist es nicht leid, sich auch für einfachste Anwendungszwecke in unübersichtlich gewordene Menüs und Benutzer-Oberflächen einarbeiten zu müssen? Wer hat nicht genug davon, mit Programmversionen zu arbeiten, die nach kurzer Zeit bereits wieder veraltet sind? Jef Raskin zeigt Wege auf, um Schnittstellen zu entwickeln, die der Anwender einfach und problemlos bedienen kann, ohne so manches Ärgernis in Kauf nehmen zu müssen, mit dem heutige Lösungen all zu oft behaftet sind. Nicht nur Software-Entwicklern und Produkt-Managern bietet dieses Buch somit eine Fülle neuer Perspektiven und Denkanstöße.
Jemand schrieb folgendes über DrawSpace: “As a teacher, I feel bad that I can’t express my ideas by drawing. I never developed in the area of drawing. I found a online site that may help me move me beyond my limitations. Welcom, Drawspace, a site loaded with drawing lessons online. There are lessons for beginners, intermediate and advanced artists.
Enjoy! Comments from art teachers are welcome!”
Drawspace.com - Drawing lessons

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