Vor einiger Zeit habe ich euch bereits eine Geldbörse aus Papier vorgestellt. Die Einsatzmöglichkeiten von Papier bzw. Karton scheinen aber weit größer zu sein. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Notebook Tasche aus Karton. Wellpappe kommt ja bekanntlich sehr oft zum Einsatz in der Verpackungsindustrie.
Eine gute Grundlage also für eine sichere Transportmöglichkeit eines Notebooks. Man nehme Karton, verschönert ihn mit einem Stück Leder und einigen Chromteilen und fertig ist die Tasche. Sie haben aber auch die Möglichkeit, beim Design eigene Ideen umzusetzen.
http://www.papiermodelle.de/basteln/notebook-tasche-aus-karton.html
Fernseher und Computer schaden dem Gehirn, sagt der deutsche Psychiater Manfred Spitzer. Und erklärt, warum sie unsere Kinder dick, dumm und gewalttätig machen
Kürzlich hat sich Bill Gates aus der Computerbranche verabschiedet. Sind Sie erleichtert?
Bill Gates ist ein ganz cleverer Mensch, der sehr viel Geld mit Computersoftware verdient hat. Ob diese gut ist oder schlecht, bleibe dahingestellt. Auf jeden Fall hat er keine Ballerspiele entwickelt. Sehr gut ist, dass er jetzt einen Grossteil seines Vermögens an die Menschheit zurückgibt für teure Projekte, die sonst niemand betreibt – etwa die Verminderung der Säuglingssterblichkeit in Afrika.
Immerhin hat Bill Gates dafür gesorgt, dass Computer die Schulen erobert haben. Liest man Ihre Bücher, gewinnt man den Eindruck, dort seien Computer des Teufels.
Des Teufels ist weder der Computer noch der Fernseher. Das hängt immer von dem ab, was man damit macht. Wenn Sie einmal pro Woche eine gute Sendung sehen, ist Fernsehen sicher nicht schädlich. Und wenn Sie den Computer als Werkzeug benutzen, ist das überhaupt nicht schlecht. Wenn Sie aber ein kleines Kind zu oft an den Computer heranlassen, wirkt das wie eine Einstiegsdroge: Sie fixen es geradezu an. So ein Kind wird mit dem Computer irgendwann auch ganz andere Dinge tun. Zumindest bei uns in Deutschland ist es ein grosses Problem, dass sich die wenigsten Eltern bewusst sind, was ihre achtjährigen Kinder am Computer tun: Die Buben ballern und laden sich vom Internet verbotene Sachen runter, die Mädchen chatten, wer weiss mit wem.
Wer träumt nicht davon, sein Hobby zum Beruf zu machen und dabei sogar noch Geld zu verdienen.
Wäre es von Anfang an ein geplantes Projekt gewesen, wäre sie ein heißer Kandidat für die Kategorie ‘verrückte Geschäftsideen‘ gewesen. In diesem Fall war es Zufall. Aber auch Zufall bedarf eines Auslösers!
Matt Harding reiste gerne. Und Matt Harding war ein Geek. Eigentlich wollte er sein ganzes Leben lang nur Videogames spielen - aber es kam alles anders als er dachte. Mit 26 stellte entschied er sich dafür, den sicheren Job eines Computerspiele-Programmierers und ein fixes Gehalt gegen eine 6monatige Weltreise einzutauschen.
So wie Forrest Gump irgendwann zu laufen begonnen hatte, fing Matt an zu tanzen. So wie er es einst für seine gelangweilten Bürokollegen getan hatte. Nur tanzte er dieses mal u.a. in Beijing, Vietnam, Kambodscha, Sibirien, Ruanda, Kenia, Uganda und sogar am Kilimanjaro. Mit dabei hatte war eine kleine Digitalkamera. Und die machte ihn über Nacht zum Star - und bezahlten Werbeträger.
Egal wie einfach oder verrückt die Geschichte ist, auch aus ihr kann man etwas lernen. Was Matt in einem Videointerview erzählt [siehe hier], kann auf jeden (Jung-)Unternehmer genauso umgelegt werden, wie auf Innovationsprojekte innerhalb eines Unternehmens. An diesem Beispiel ist anschaulich erklärt, worüber Coaches und Trainer so gerne reden.

Da es heuer so tolle Erdbeeren gibt und ich leider alleine zuhause bin, gab es heute ein tolles
Omlette mit Erdbeeren.
Ach übrigens! Slowfood ist eine Begriff für Nahrungsmittel, die gerade jetzt wachsen und frisch geerntet und verzehrt werden können.
Christoph