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Notebook Tasche aus Karton  -   March 20th, 2008 in Everyday Life, Sehenswert, Technology

Vor einiger Zeit habe ich euch bereits eine Geldbörse aus Papier vorgestellt. Die Einsatzmöglichkeiten von Papier bzw. Karton scheinen aber weit größer zu sein. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Notebook Tasche aus Karton. Wellpappe kommt ja bekanntlich sehr oft zum Einsatz in der Verpackungsindustrie.
Eine gute Grundlage also für eine sichere Transportmöglichkeit eines Notebooks. Man nehme Karton, verschönert ihn mit einem Stück Leder und einigen Chromteilen und fertig ist die Tasche. Sie haben aber auch die Möglichkeit, beim Design eigene Ideen umzusetzen.

http://www.papiermodelle.de/basteln/notebook-tasche-aus-karton.html


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Schlechtes Zeugnis für viele Biotreibstoffe  -   February 16th, 2008 in Technology

Klimabilanz unter Berücksichtigung der geänderten Landnutzung

Laut neuen Studien ist die Klimabilanz herkömmlicher Biotreibstoffe um einiges schlechter als bisher vermutet. Treibstoffe aus Abfallbiomasse oder mehrjährigen Gräsern schneiden jedoch gut ab.

Roman Bolliger

Inzwischen hat es sich herumgesprochen: Biotreibstoffe sind nicht immer umweltfreundlich. Erst letztes Jahr hatte eine an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) erstellte Studie auf Nachteile einiger Treibstoffe für die lokale Umwelt hingewiesen. Den meisten Biotreibstoffen wurde allerdings attestiert, dass sie zumindest zur Reduktion der Treibhausgasemissionen beitragen. Drei neue Studien zeigen nun, dass sich selbst diese Vorteile relativieren, wenn man die geänderte Landnutzung und den Einsatz von Dünger berücksichtigt.

Welche negativen Folgen es hat, wenn zur Produktion von Biotreibstoffen natürliche Ökosysteme zerstört werden, verdeutlicht eine Studie von Joseph Fargione von der Umweltschutzorganisation «The Nature Conservancy» in Minneapolis.¹ Werden Regenwälder, Torfland, Savannen, Grasland oder aufgegebenes Ackerland zu Plantagen von Ölpalmen, Soja, Zuckerrohr oder Mais umgewandelt, führt dies zu einer beträchtlichen «Kohlenstoff-Schuld»: Durch die Rodung und durch langsame Abbauprozesse im Boden wird zwischen 17- und 420-mal so viel CO 2 freigesetzt, wie sich jährlich einsparen lässt, wenn man mit den auf diesen Flächen gewonnenen Biotreibstoffen fossile Treibstoffe ersetzt. Das bedeutet, dass es 17 bis 420 Jahre dauert, bis die Emissionen wieder auf null sind. Anschliessend dauert es noch einmal viele Jahre, bis der bis dahin erfolgte Beitrag zu den Klimaveränderungen kompensiert ist.

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«Wir brauchen keine Computer in der Schule»  -   January 27th, 2008 in Everyday Life, Wissenswertes, IT Allgemein, Technology

Fernseher und Computer schaden dem Gehirn, sagt der deutsche Psychiater Manfred Spitzer. Und erklärt, warum sie unsere Kinder dick, dumm und gewalttätig machen

Kürzlich hat sich Bill Gates aus der Computerbranche verabschiedet. Sind Sie erleichtert?

Bill Gates ist ein ganz cleverer Mensch, der sehr viel Geld mit Computersoftware verdient hat. Ob diese gut ist oder schlecht, bleibe dahingestellt. Auf jeden Fall hat er keine Ballerspiele entwickelt. Sehr gut ist, dass er jetzt einen Grossteil seines Vermögens an die Menschheit zurückgibt für teure Projekte, die sonst niemand betreibt – etwa die Verminderung der Säuglingssterblichkeit in Afrika.

Immerhin hat Bill Gates dafür gesorgt, dass Computer die Schulen erobert haben. Liest man Ihre Bücher, gewinnt man den Eindruck, dort seien Computer des Teufels.

Des Teufels ist weder der Computer noch der Fernseher. Das hängt immer von dem ab, was man damit macht. Wenn Sie einmal pro Woche eine gute Sendung sehen, ist Fernsehen sicher nicht schädlich. Und wenn Sie den Computer als Werkzeug benutzen, ist das überhaupt nicht schlecht. Wenn Sie aber ein kleines Kind zu oft an den Computer heranlassen, wirkt das wie eine Einstiegsdroge: Sie fixen es geradezu an. So ein Kind wird mit dem Computer irgendwann auch ganz andere Dinge tun. Zumindest bei uns in Deutschland ist es ein grosses Problem, dass sich die wenigsten Eltern bewusst sind, was ihre achtjährigen Kinder am Computer tun: Die Buben ballern und laden sich vom Internet verbotene Sachen runter, die Mädchen chatten, wer weiss mit wem.

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Grüne Energie  -   January 24th, 2008 in Technology

Grüne Energie
Vor- und Nachteile
Es geht aufwärts. Mit der Temperatur der Erde und mit dem Energieverbrauch. Dass es einen Zusammenhang gibt, ist mittlerweile unumstritten. Mit jedem Liter Öl, den wir als Benzin oder Heizöl verbrennen, schießen wir fast drei Kilogramm Kohlendioxid in die Luft. Und dieses CO2 verwandelt unsere Atmosphäre in ein Treibhaus.

Energie aus nachwachsenden Rohstoffen ist hingegen weitgehend klimaneutral - es nimmt CO2 beim Wachsen auf und gibt das Kohlendioxid beim Verrotten oder Verbrennen wieder ab. Grob betrachtet ein Nullsummenspiel, das für die Energiezukunft Europas auch nach Meinung der EU immer wichtiger wird.

Auf Getreidefeldern wird Energiekorn wachsen. Das wird die Nahrungsmittel verteuern.

Für 2020 peilt die EU drei Ziele an
die Energieffizienz soll um 20 Prozent steigen
der Treibhausgasausstoß soll um 20 Prozent sinken
und 20 Prozent der Energie sollen 2020 aus erneuerbaren Ressourcen wie Biomasse, Solar- oder Windenergie kommen.
Allen Formen von Biomasse kommt in der Zukunft deshalb eine größere Bedeutung zu - egal ob es sich um Holz, Biogas aus Abfällen, Gras oder Mais oder um Treibstoffe vom Acker handelt.

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Ten Ways to Make More Humane Open Source Software  -   October 16th, 2007 in Design

Commentary Software Development

A lot of bandwidth has been wasted arguing over the lack of usability in open-source software/free software (henceforth “OSS”). The debate continues at this moment on blogs, forums, and Slashdot comment threads. Some people say that bad usability is endemic to the entire OSS world, while others say that OSS usability is great but that the real problem is the closed-minded users who expect every program to clone Microsoft. Some people contend that UI problems are temporary growing pains, while others say that the OSS development model systematically produces bad UI. Some people even argue that the GPL indirectly rewards software that’s difficult to use! (For the record, I disagree.)
Meanwhile, as these arguments swirl, I’ve been quietly relying on OSS to get my work done. As a professional developer, I spend my most of my time interacting with three programs, all of which are free and open source. I chose each out of dozens of alternatives precisely because I think each of them has the most humane interface in its category. Some OSS isn’t just usable, it’s more humane than the closed-source alternatives. One the other-hand, there’s plenty of OSS which is downright painful.
In an effort to understand usability in the OSS world, I’ve researched the stories behind my favorite — and least favorite — OSS programs. I’ve found a fascinating variety of personalities, design philosophies, and project organizations. Although I’ve only scratched the surface, there are already themes that come up again and again. Because everybody loves top-ten lists, I’ve distilled my observations into a top-ten list of OSS “do”s and “don’t”s.

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Flash-Festplatte mit 416 Gigabyte  -   September 14th, 2007 in IT Allgemein, Technology

Weiterer Kapazitätssprung bei SSDs, Preis jedoch hoch

Dem US-Unternehmen Bitmicro ist im Bereich von Solid State Disks (SSD) ein großer Kapazitätssprung gelungen. Auf der aktuell in London stattfindenden “Defence Systems & Equipment International Exhibition” hat das Unternehmen die mit 416 Gigabyte bislang speicherplatzstärkste Flash-Festplatte vorgestellt. Damit können die SSDs mittlerweile mit den herkömmlichen Magnetplatten mithalten - zumindest bei der Kapazität. Der Preis, zu dem Bitmicro keine Angaben macht, ist für Normalverbraucher wahrscheinlich deutlich zu hoch.
Geschwindigkeit

Die 416-Gigabyte-SSD ist Teil von Bitmicros E-Disk-Altima-Reihe und basiert auf Single-Level-Cell-NAND-Flash-Speichern. Mit dem Computersystem wird sie über eine ATA-133-Schnittstelle verbunden. Gemäß der Schnittstellen-Geschwindigkeit ist eine maximale Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 133 Megabyte pro Sekunde möglich. Laut Hersteller liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 100 Megabyte pro Sekunde.

Nutzung

Mit dem Produkt sollen hauptsächlich Industriebetriebe sowie das Militär angesprochen werden. “Für diese Bereiche ist sowohl eine hohe Kapazität also auch die Robustheit der Geräte ausschlaggebend, denn die Speichermedien sind hier oft tagelang im Dauereinsatz”, meint Rudy Bruce, Marketingverantwortlicher bei Bitmicro. Die Strapazierfähigkeit wird auch durch die Einsatztemperaturen unterstrichen. Die Geräte funktionieren im Bereich von minus 40 bis 85 Grad Celsius.



Andrew Tanenbaum: Operating systems’ Mr Reliable  -   September 3rd, 2007 in IT Allgemein, Technology

Hier geht es zum Videovortag sevenload.com

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…technology is no replacement for the simple techniques…  -   August 19th, 2007 in IT Allgemein, Technology

From the weblog Humanized.org about MoonEdit: Redux - Commentary Software Development

weblog article

Last year, Aza wrote an article about how MoonEdit enabled us Humanized folks to do some painless collaboration. Someone recently posed the question:

[A year] after that posting, do you still make a lot of use of collaborative editing for recording group talk and crystallizing it into more cohesive documents?

The simple answer is: No.

We hardly use real-time collaborative editing anymore. I’m really glad this question got asked, because it forced me to evaluate how our work flow evolved over the past year. Aza’s article remains as true as it was when he wrote it: MoonEdit enables some a very powerful and easy collaboration system. So why don’t we use it anymore?
Several reasons.

(1) We got offices with whiteboards. Even before we got an office we got together every single day in the same place with consistent access to really big white boards. For architectural and design discussions, these two tools (white boards and physically being in the same place) cannot be beat. Ideas happen faster, get refined faster, get drafted and drawn (which is often better than getting typed), get erased and replaced with better ideas, etc.

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Tango project aims to clean up the desktop  -   August 17th, 2007 in Design, IT Allgemein, Technology

One obstacle for Linux to overcome on the desktop is the lack of a consistent visual interface. While Microsoft Windows and Mac OS X offer users and developers consistent themes, Linux supports a plethora of dissimilar desktop environments and window managers. The Tango Desktop Project is working to change that.
The Tango project is an effort to establish high-usability visual themes for Linux desktops that function consistently across multiple desktop environments. Tango evolved from private discussions between Novell’s Jakub Steiner and Mozilla Visual Identity Team lead Steven Garrity. The project went public at the Boston GNOME Summit in October. Project participants are working on specifications for cross-environment themes and a fully compatible theme they hope will be adopted by vendors.

Garrity said his experience with polishing the Firefox user interface convinced him that an effort targeted at Linux desktops would yield similar results: highly beneficial to the end-user experience for a relatively low expense in developer time. Garrity and Steiner sought out the best artists they knew and the team began setting out its goals. At the GNOME Summit they gave a presentation on their work and opened a Web site and mailing list.

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Linus Torvalds: “Microsoft ist einfach uninteressant für mich”  -   August 13th, 2007 in IT Allgemein


Linux-Vater über den US-Softwareriesen, Open Source und Privates - Vorteile von Linux: Geld spielt eine Nebenrolle

Computerworld führte nun ein Interview mit Linux-Urvater Linus Torvalds. In dem Gespräch ging es um den Ursprung von Linux, die Relevanz von Open Source und das Verhältnis zu Microsoft.
“Ich habe drei Kinder und ich weiß ich kann für ihre Bildung bezahlen. Was brauche ich mehr?”

Zu Beginn war es Computerworld ein Anliegen zu erfahren, was denn die eigentlichen Absichten von Linux waren. Linus Torvalds stellte dabei klar, dass keinerlei finanziellen Absichten dahinter gesteckt hätten. Auch wäre ihm der Ruhm beziehungsweise Bekanntheitsgrad egal gewesen, denn er habe nie damit gerechnet, dass Linux zu solch einem Erfolg würde. Es sei ein persönliches Projekt gewesen zu dem Torvalds ganz einfach Feedback wollte. Das Ausmerzen von Fehlern und stetige Programmieren hätten und würden ihm nach wie vor Spaß bereiten. Und daher sei er stolz, dass man nach 16 Jahren Entwicklung soweit gekommen sei, auch wenn mittlerweile zahlreiche unterschiedliche Distributoren die Entwicklung quasi im Alleingang vorantreiben. Auch die Frage hin, ob er nicht das Gefühl habe die Chance seines Lebens verpasst zu haben ein eigenes proprietäres Linux zu entwickeln antwortete Torvalds entschlossen: Nein, wirklich. Zu aller erst bin ich eigentlich gut dran. “Ich lebe in einem großen Haus, mit einem netten Garten und einem Reh das gelegentlich vorbeischaut und die Rosen isst. Ich habe drei Kinder und ich weiß ich kann für ihre Bildung bezahlen. Was brauche ich mehr?”
“Ich habe nichts zu verlieren”

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